Saale Zeitung, 06.11.2010

Mit der wörtlichen Übersetzung aus dem Lateinischen (mache es ähnlich!) ist die Rolle des Faksimiles vor allem bei historisch bedeutenden Dokumenten nur höchst unzureichend beschrieben. Dies gilt erst recht für das nach jahrzehntelanger Vorarbeit in fünf Jahren entstandene Faksimile des Sakramentars Heinrichs II., denn der Münchner Faksimile Verlag präsentiert nun die originalgetreue Reproduktion einer der berühmtesten Kaiserhandschriften Deutschlands in der Bayerischen Staatsbibliothek.

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