Die Welt der Globen

Der älteste erhaltene Globus der neueren Geschichte entstand im selben Jahr, in dem Christoph Kolumbus Amerika entdeckte und ist das Werk des deutschen Tuchhändlers Martin Behaim, der 1459 in Nürnberg zur Welt gekommen ist. Zwar ist nachweislich schon vorher im Jahr 1477 von Donnus Nicolaus Germanus ein Erd- und Himmelsglobus für Papst Sixtus IV. und damit der früheste Globus der Neuzeit geschaffen worden, doch kennen wir sein genaues Aussehen nicht.

Bei der Wahl der Form des Globus orientierte sich Martin Behaim wie auch seine Vorgänger an der Vorstellung der Erde als kugelförmig, wie sich dies auch im Reichsapfel als Herrschaftsinsignie des Kaisers widerspiegelt. Behaim trug das zeitgenössische Wissen über die Kontinente der Erde zusammen und schuf daraus einen Erdglobus, der für den modernen Betrachter überholt ist, denn er zeigt nur die drei damals bekannten Kontinente Asien, Europa und Afrika an. Durch die Entdeckung Amerikas ist der Globus noch im selben Jahr seiner Entstehung verliert Behaims Darstellung der Welt vollends an Authentizität. Gleichwohl ist der Behaimsche Weltbild und die dargestellten Länder und Kontinente überraschend präzise. Doch schon bald wurde das durch die zahlreichen Entdeckerreisen gewonnene neue geographische Wissen der Zeit auch in Form von Globen verbaut, die in der Regel aus Holz, Gips oder Pappe geformt und dann mit Leder überzogen wurden.

Das Original des Behaimschen Globus befindet sich heute im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg. Eine Vielzahl weiterer Globen lässt sich übrigens im weltweit einzigartigen Globenmuseum in Wien bewundern. Es ist ein Teil der Österreichischen Nationalbibliothek und ist seit 2005 im barocken Palais Mollard in der Herrengasse im 1. Bezirk untergebracht. Die Ausstellung umfasst mehr als 250 Exponate und zeigt neben Erdgloben - darunter ein Globenpaar des bekannten Kartografen Gerard Mercator (1512-1594) aus der Mitte des 16. Jahrhundert – auch Globen, die den Himmel, den Mond oder die Planeten zeigen. Außerdem ist eine Reihe von astronomischen Instrumente zu sehen.

Der Globus – eine zeitlose Investition

 

Auch wenn der Globus in Zeit von Google Earth und GPS wie ein Anachronismus erscheinen mag, so gibt es auch im 21. Jahrhundert keine präzisere Art, Form und Struktur der Erde und ihrer Kontinente anzuzeigen. Besonders exklusiv und strahlend ist diese Form der Erddarstellung in Gestalt des Royal Globus Swarowski gelungen.

Bei diesem Globus sind die Metropolen der Welt mit SWAROWSKI ZIRCONIA besetzt und geben der Weltkugel damit ein besonders hochwertiges Aussehen. Mit einem einzigartigen Schliff ist es Swarowski weltweit zum ersten Mal gelungen, den feinsten und einem Diamanten ähnlichsten Zirconia herzustellen. Doch damit nicht genug: Wien als Heimat des Globusmuseums (und von Domi exclusiv) ist sogar mit einem waschechten Diamanten versehen.

Der Royal Globus Swarowski sieht aber nicht nur edel aus, sondern bietet zudem einen Mehrwert, der den Globus auch in der heutigen Zeit zu einer einzigartigen und unersetzlichen Quelle des Wissens macht: Mithilfe eines mitgelieferten Audio- und Video-Stiftes lassen sich zahlreiche Inhalte wiedergeben, mit denen es Spaß macht, die Welt und ihre Metropolen zu entdecken oder Neues über sie zu erfahren. Der Globus wird auf diese Weise zur multimedialen Informationsquelle, die die ganze Familie nutzen kann.

Der Royal Globus Swarovski ist im deutschsprachigen Markt ausschließlich bei DOMI Exclusiv erhältlich (www.domi-exclusiv.com).

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